Die Jeans im Mittelpunkt unserer Welt

10.11.2020 08:07

Jeder von uns hat mit Sicherheit nicht nur ein Paar im Schrank hängen: die Jeans. Die Jeans ist seit Jahren eine der beliebtesten Kleidungsstücke und das ändert sich so schnell bestimmt nicht. Aber wie ist sie eigentlich entstanden und wie unterscheiden sich unsere Jeans von Kuyichi oder Armedangels von anderen Jeans? Wir klären auf!

Der Schneider Jacob Davis kam 1970 aufgrund einer unzufriedenen Kundin auf die Idee, die unstabilen Hosen zusätzlich mit Kupfernieten zu verbinden, um stabilere Hosen für den Goldabbau anbieten zu können. Schnell sprachen sich die Hosen herum und wurden immer beliebter. Um die Konkurrenz fern zu halten, wollte Davis sein Produkt patentieren lassen. Da ihm jedoch das Geld dafür fehlte, schloss er sich mit Levi Strauss, einem aus Deutschland nach New York eingewanderten Händler zusammen. Die beiden ließen die Hosen patentieren. Weiteres begannen sie nach kurzer Zeit statt einem Segeltuch den mit Indigo gefärbten Baumwollstoff Denim zu verwenden. Und so entstand Schlussendlich die Jeans, die wir heute kennen und lieben.

Aber was macht nun den Unterschied von einer herkömmlich hergestellten Jeans zu einer unserer Hersteller Kuyichi und Armedangels aus?

Kuyichi:

„Kuyichi wurde nach dem peruanischen Gott des Regenbogens benannt, der der Gesellschaft Farbe und Bestimmtheit verleiht. Wir sind hier, um dasselbe in der Modebranche zu tun: Wir möchten ein System schaffen, das das Leben für alle in der Kette unterhaltsam und angenehm macht.“

Kuyichi entstand im Jahr 2000 in Peru und war die erste Marke, die begonnen hat, 100% Bio-Denim herzustellen. Das heißt, dass die Bio-Baumwolle für die Herstellung der Jeans und anderer Produkte ohne den Einsatz von chemischen Düngemitteln, Pestiziden und Insektiziden angebaut wird. CO2-Emissionen werden im Vergleich zu herkömmlichen Jeans um 60% reduziert. Außerdem wird auch recyceltes Denim verwendet. Dabei werden alte Jeans zerkleinert und dann zu neuen Garnen gemischt. Und das wichtigste: Bei Kuyichi kann man darauf vertrauen, dass die Menschen, die unsere Jeans produzieren fair behandelt und entsprechend entlohnt werden.

Unser Modetipp:

Die weiße Momjeans Nora – Das besondere an dieser Hose ist, dass sie weder gefärbt noch nachgewaschen wurde, also einfach nur pure Baumwolle. Die Hose ist außerdem auch in schwarz erhältlich. Diese ist dann zwar gefärbt und gewaschen, jedoch trotzdem mit einer geringeren Waschwirkung und somit geringerem Wasserverbrauch gewaschen. Die Jeans passen außerdem perfekt in Kombination mit unseren neuen Strickjacken und Pullovern von Armedangels.

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Armedangels:

„Zeitlos, nachhaltig & fair produziert“

Armedangels setzt auf zeitloses Design statt Fast-Fashion, nachhaltige und regenerative Materialen statt billiger Massenware und faire Produktion statt Lohnsklaverei.
Genauso wie Kuyichi setzt auch Armedangels auf 100% Bio-Baumwolle. Was wiederum weniger Wasserverbrauch und Verzicht auf giftige Düngemittel und Pestizide bedeutet. Bei herkömmlichen Jeans werden zusätzlich zum großen Wasserverbrauch meist auch noch gefährliche Chemikalien und toxische Schwermetalle verwendet. Armedangels arbeitet hingegen ausschließlich mit unbedenklichen Chemikalien und setzt beim Bleichen statt giftigem Chlor auf Laser oder Ozon-Behandlungen.

Unser Modetipp:

Der Klassiker Tillaa X Stretch – Die anliegende und besonders elastische Jeans ist ein absolutes Muss in jedem Kleiderschrank und das Beste kommt noch: Die Jeans gibt es in allen möglichen Varianten, egal ob klassisch blau, grau oder elegant in schwarz.

In Kombination mit unseren klassisch weißen T-Shirts kannst du egal ob für den Sommer oder mit einer passenden Jacke im Winter nichts falsch machen.

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Zusammenfassend kann man sagen, die Jeans ist wohl ein treuer Begleiter von uns allen. Indem du dich für die umwelt- und gesundheitsfreundliche Variante von unseren Herstellern entscheidest, tust du nicht nur dir und deiner Gesundheit etwas Gutes, sondern auch der Umwelt und den fair und gut entlohnten ProduzentInnen.

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Quellen: