Lebensmittel

Wir wissen, wo unser Pfeffer wächst. Und natürlich besorgen wir auch jegliche anderen Lebensmittel von Gewürzen, Reis, Oliven- und Arganöl, Kokosmilch und Quinua bis Schokolade von fair entlohnten PartnerInnen, die unter guten Arbeitsbedingungen säen, ernten und verarbeiten.
Fair Spirits

Ein fairer Hochgenuss sind unsere Spirituosen von heimischem...

Gewürze

Scharfes Curry oder die milde Variante, Garam Masala, für...

Schokolade und Snacks

Bei unseren fairen Süßigkeiten werden die Kakao-, Zucker- und...

Tee und Kaffee

Eine reichhaltige Palette an losem Tee von grünem Darjeeling bis...

Zotter-Schokolade

Kosten Sie sich durch das Sortiment hochwertigster,...

Diverse Lebensmittel

Das hier ist unsere Kramkiste für Lebensmittel: Chutney, Honig...


Was bedeutet fair gehandelt?

Bei unseren Lebensmitteln könnt ihr euch sicher sein, dass in der Herstellung alles mit rechten Dingen zugegangen ist: Die ProduzentInnen wurden gerecht für ihre Arbeit entlohnt, konnten unter guten Bedingungen ihren Job leisten und die hochwertigen Rohstoffen wurden bewusst ausgewählt und schonend behandelt. Unsere ProduzentInnen halten sich an die Standards der World Fair Trade Organization und fast alle Produkte tragen das Fairtrade-Gütesiegel. 

Die WFTO-Standards kurz zusammengefasst

  • Unsere ProduzentInnen schaffen Chancen für wirtschaftlich benachteiligte ProduzentInnen, um Armut zu bekämpfen und marginalisierte Kleinunternehmer und Kooperationen hin zu ökonomischer Selbstständigkeit und Sicherheit zu fördern.
  • Faire Unternehmen zeigen Transparenz in ihrer Organisation und in ihren Handelsbeziehungen, unterschiedliche Akteure von Angestellten bis Stakeholdern werden in die Entscheidungsprozesse miteinbezogen.
  • Unsere PartnerInnen bieten faire Arbeitspraktiken, sie sorgen für das soziale, ökonomische und ökologische Wohlergehen der ProduzentInnen anstatt auf ihre Kosten Profit zu machen.
  • Um Sicherheit zu gewähren, hat faire und regelmäßige Entlohnung einen hohen Stellenwert.
  • Jegliche Form von Kinderarbeit ist absolut verboten.
  • Anstatt von Diskriminierung zählt zu den Fairtrade-Prinzipien die Gleichstellung aller Menschen.
  • Die Arbeitgeber müssen gute Arbeitsbedingungen in Form eines sicheren und gesunden Umfeldes für ihre Angestellten schaffen, die Arbeitszeiten sind reglementiert.
  • Der Respekt vor der Umwelt hat ebenso einen besonderen Stellenwert, umweltfreundliche und energiesparende Produktionsmechanismen werden gefördert.

 

Das Fairtrade-Gütesiegel

Das FAIRTRADE-Siegel steht für fair angebaute und gehandelte Produkte. Alle Zutaten eines Produktes, die unter FAIRTRADE-Bedingungen erhältlich sind, müssen dementsprechend zertifiziert sein. Dies ermöglicht den Kleinbauernkooperativen stabilere Preise sowie langfristigere Handelsbeziehungen, was wiederum die Schulbildung von Kindern fördert anstatt ausbeuterischer Kinderarbeit zu unterstützen. Sowohl Bäuerinnen und Bauern als auch Beschäftigte auf Plantagen erhalten eine zusätzliche Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Die Standards enthalten darüber hinaus Kriterien zu demokratischen Organisationsstrukturen, Umweltschutz und sicheren Arbeitsbedingungen.